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2 Stunden im Leben

Kinderfotografie: 2 Stunden im Leben –
ist das viel oder wenig, ist das kurz oder lang? 
Sind 2 Stunden im Leben ein Windhauch? Weil es nur 2 Stunden im Alltag sind? Oder sind sie bedeutend?

Und wenn sie bedeutend sind, wissen wir das immer? Sehen wir das sofort?  
Registrieren wir bewusst die vielen Male, in den wir lächeln, umarmen, in denen nach der Hand gegriffen wird, festgehalten und beschützt wird?
Halten wir inne, wenn wir die kleinen Hände an uns spüren, beim Festhalte, beim Umarmen, beim Tragen?

Nein, das tun wir nicht. Leider. Diese Momente gehen vorbei, fast unbemerkt von uns.
Wir haben meistens gar nicht die Zeit, uns intensiv im Hier und Jetzt zu fühlen, bewusst wahrzunehmen, wie sich diese Umarmung gerade anfühlt, welches warme Gefühl das Lächeln unseres Kindes gerade in uns  auslöst.
Wir sind auch nicht in der Lage, all dies in unseren Erinnerungen zu konservieren. Selbst wenn wir Tagebuch darüber schreiben würden – es wäre nur ein Versuch, sich diese kleinen Momente in Erinnerung zu rufen.

Schafft Erinnerungen. Die Bilder, die Ihr heute machen lasst von Euch und Euren Kindern – sie werden eines Tages Euer wichtigster Besitz sein.

Fotografiert nicht nur – lasst fotografieren. Die Bilder, auf denen Ihr auch zu sehen seit, zusammen mit Euren Kindern, werden eines Tages ihre Wichtigsten sein!

Die komplette Reportage findet Ihr HIER

 

 

Stephanie Richartz | ZEITLOS | • Portraits • Familienportraits • Reportagen