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Warum Bilder manchmal so viel mehr sind…

Warum Bilder manchmal so viel mehr sind … Wenn man fotografiert wie ich, also authentisch und ungestellt, erzählen die Bilder am Ende eine Geschichte. Das ist jetzt keine so spannende Neuigkeit, genau das ist ja der Grund warum ich so arbeite 😉

Spannend wird es, wenn die Familien ihre Bilder das erste Mal sehen.
Das ist häufig sehr emotional, weil die Familien in dem Moment bewusst wahrnehmen, wie sie auf andere wirken. Und wie schön das ist, wie positiv. Sie sehen ganz bewusst, wieviele schöne Momente sie miteinander haben und wie nahe sie sich doch sind, auch wenn man das im Alltag nicht immer spürt. Und deswegen liebe ich was ich tue. Sie erkennen, wieviel Liebe und Nähe sie verbindet, sie erkennen auch, wie flüchtig die Zeit ist, wie schnell sich alles verändert, wie stetig ihre Kinder wachsen, wie unaufhaltsam sich das Konstrukt Familie verändert und anpasst. Wie wenig Zeit man im Grunde miteinander hat.

Bilder sind also nicht nur Abbildungen. Sie sind ein Transportmittel für Emotionen. Sie verbinden uns, sie lassen uns etwas nachvollziehen, mitfühlen, uns erinnern, sie können uns zeigen, wie wir sind.
Voraussetzung dafür ist es, sich darauf einzulassen, sich zu trauen, sich selbst zu sein, losgelöst von Erwartungen, die man möglicherweise hat, wenn man ein klassisches Porträt machen lässt.

 

Die ganze Reportage findet Ihr HIER

 

 

 

Stephanie Richartz | ZEITLOS | • Portraits • Familienportraits • Reportagen